deutsch english
Technologieangebote

Verbessertes Marker-Vakzin gegen klassische Schweinepest

Wissenschaftler der Tierärztlichen Hochschule Hannover entwickelten ein neues Marker-Vakzin gegen die klassische Schweinepest mit verbesserten DIVA-Eigenschaften (Differentiating Infected from Vaccinated Animals). Der verwendete Marker Erns ist eine chimäre Sequenz von zwei verschiedenen und entfernt verwandten Pestiviren. Details

Behandlung von Herzrhythmusstörungen mittels TBX5-Re-expression (Gentherapie)

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind weltweit die häufigste Todesursache. Wissenschaftler des Universitätsklinikums Göttingen entwickelten eine Gentherapie (TBX5-Re-expression) zur Prävention oder Therapie einer ventrikulären Herzerkrankung und den damit verbundenen Komplikationen wie Herzrhythmusstörungen und plötzlicher Herztod. Details

Verfahren zur Erhöhung der Sicherheit von Gewebepräparaten für die klinische Anwendung

Regenerative Medizin ist der Ersatz von erkranktem Gewebe durch Tissue Engineered Products (TEPs). Stammzellen sind als Quelle für TEPs bestens geeignet, bergen jedoch das Risiko eines unkontrollierten Zellwachstums. Die vorliegende Erfindung verwendet deshalb Strahlung zur mitotischen Inaktivierung ohne Funktionsverlust. Details

Wiederherstellung des DFNB83 Hörvermögens

Unsere Technologie erlaubt die Wiederherstellung des Hörvermögens mit einer CaBP2 Gentherapie für DFNB83 Schwerhörigkeit. Ein Ein-Vektor System für CaBP2 (Ca+2 binding protein 2) wird direkt in die Cochlea eingeschleust. In CaBP2 knock-out Mäusen wurden innere Haarzellen transduziert und das Hörvermögen wiederhergestellt. Details

Regulierbare-Neuro-Gen-Therapie

Gentherapien sind irreversibel und unkontrollierbar im Falle von Nebenwirkungen. Diese Technologie ist ein pharmacologisches Ein-Vektor-Expressions-System eines therapeutischen Faktors (z.B. GDNF) mit null Grundexpression, basierend auf das Mifepristone (Mfp)-Gene-Switch System, zur Therapie von neurologischen Krankheiten. Details

Gezielte demethylierende Gentherapie für Fibrose

All-in-one Konstrukt dCas9-TET3CD-Zielgen-sgRNA zur gezielten Gentherapie von Fibrose durch Demethilierung des Gens RASAL1, LRFN2, KLOTHO Gene (z.B. in Herz, Niere, Leber, Lunge, Krebs). Die normale re-expression dieser Gene konnte in vitro und in vivo erreicht werden sowie eine Reduktion der Fibrose im Tiermodell nachgewiesen werden. Details

Prävention von Fibrose und Organschäden

Prävention von Fibrose und Organschäden bzw. Schutz durch Vorbehandlung mittels ARNT Regulationsachse, z.B. mit geringer Dosis von Tacrolimus (FK506), GPI-1046, LB100 or mittels Gentherapie. Details

1-Vektor Otoferlin DFNB9 Gentherapie

Bis jetzt war ein Ein-Vektor vermitteltes Einbringen des OTOF Genes durch seine Größe eine Herausforderung. Angebot: ein 1-Virus-System vermitteltes Einbringen und Expression der vollständigen Otoferlin-Sequenz in die Gehörschnecke zur Wiederherstellung des DFNB9 Hörvermögens durch Mutationen im Otoferlin Gen.  Details

Leucodistrophie-Repositioning: Laquinimod für Zellweger-Syndrom

Das Zellweger Syndrom, eine seltene Krankheit, ist eine Störung der peroxisomalen Biogenese für die es derzeit keine Heilung gibt. Wir bieten an, das klinisch bekannte Laquinimod (entwickelt für Multiple Sklerose) zur Therapie von Zellweger Syndrom anzuwenden. Details

Neue in der Umwelt abbaubare Antibiotika

Heutzutage sind verschiedenste Pharmazeutika im Ablauf von Kläranlagen, Gewässern und Grundwasser zu finden. Besonders problematisch sind Antibiotika, da die stetige Akkumulation die Resistenzentwicklung fördert. Deswegen entwickelten Wissenschaftler der Leuphana Universität Lüneburg neue und in der Umwelt abbaubare Antibiotika. Details

Tissue-engineering von neuronalem Gewebe aus humanen Stammzellen

Wissenschaftler der Universitätsmedizin Göttingen entwickelten eine neue Methode zur Herstellung von humanem neuronalen Organoiden unter definierten Bedingungen. Es ermöglicht die Herstellung reproduzierbarer Organoide mit voll funktionsfähigen neuronalen Netzwerken, was Voraussetzung für den Einsatz in der Wirkstofftestung ist. Details

Neue Synthese bifunktionaler Prodrugs mit Antikörper-Linker für gezielte Tumortherapie (ADC)

Wissenschaftler der Universität Göttingen entwickelten eine neue und verbesserte Synthese hochaktiver Wirkstoffe sowie deren chemische Anbindung an Antikörper für die gezielte Tumortherapie (ADC). Die Anbindung erfolgt so, dass die Toxizität der Wirkstoffe nicht verändert wird und die Aktivierung erst in der Tumorzelle erfolgt. Details

Multiwell-Kulturplatte für das automatisierte Wirkstoffscreening an 3D-Gewebskulturen

Über 90% der Wirkstoffe aus präklinischen In-vitro-Zelltests scheitern an fehlender Wirksamkeit oder Sicherheit. Abhilfe kann das Tissue Engineering mit annähernd physiologischen Geweben schaffen. Wissenschaftler der Universität Göttingen entwickelten eine Vorrichtung für die automatisierte Gewebsherstellung & Wirkstofftestung. Details

Prodrugs/Drugs zur selektiven ADEPT/ADC Tumortherapie

Wissenschaftler der Universität Göttingen haben sowohl neue hochaktive Wirkstoffe (Drugs, mit IC50 im pico-Molar Bereich) sowie eine selektive Tumortherapie mittels deren Prodrugs entwickelt. Die Selektivität der Therapie wird durch den Antikörper erreicht, welcher sich spezifisch an die Tumorzellen bindet. Details

Neue bifunktionale Prodrugs mit Antikörper-Linker für gezielte Tumortherapie

Wissenschaftler der Universität Göttingen haben neue hochaktive Wirkstoffe sowie deren Anbindung an tumorspezifische Antikörper für die gezielte Tumortherapie (ADC) entwickelt. Die Umwandlung dieser spaltbaren Antikörper-Wirkstoff-Konjugate zu hochtoxischen Substanzen erfolgt dabei erst in der Tumorzelle. Details

Humanisierter anti-CCR2 Antikörper zur Therapie von MS und RA

Regensburg haben gemeinsam einen anti-CCR2 Antikörper zur Therapie von Multipler Sklerose (MS) und Rheumatoider Arthritis (RA) entwickelt. Der Spitzenantikörper wurde in Kooperation mit dem MRC Technologies humanisiert. Er bindet CCR2 Rezeptoren und moduliert die Immunantwort durch die Depletierung von CCR2+ Monozyten. Details

Vorbeugung und Behandlung von Mastitis mit Probiotika

Nach wie vor ist Mastitis das wichtigste ökonomische Risiko in der Milchwirtschaft. Derzeitige Behandlungsstrategien mit Antibiotika sind aufgrund von Resistenzentwicklungen zunehmend unwirksam. Wissenschaftler der Hochschule Hannover entwickelten ein probiotisches Zitzentauchmittel zur Vorbeugung und Behandlung von Mastitis. Details

GMP-kompatible Herstellungsmethode für humanes Herzmuskelgewebe aus Stammzellen

In der Kardiologie hat das Tissue Engineering, also die Gewebezüchtung im Labor, mit Hilfe der Stammzelltechnologie rasant an Bedeutung gewonnen. Wissenschaftler der Universität Göttingen entwickelten neue Methoden zur serum-freien Herstellung von humanem Herzmuskelgewebe, was eine Herstellung unter GMP-Bedingungen ermöglicht. Details

Abgabe von Wirkstoffen ins Gehirn

Wissenschaftler der Universität Göttingen haben ein neues Transportsystem zur Verabreichung von Wirkstoffen, insbesondere Biologicals wie Antikörper oder Proteinen, ins Gehirn entwickelt. Details

Spezifische Inhibitoren für DPP8 und/oder DPP9

Peptidasen sind für viele biologische Prozesse essentiell und werden deswegen intensiv erforscht. Wissenschaftler der Universität Göttingen entwickelten neue und erstmals spezifische Inhibitoren für die Dipeptidylpeptidasen (DPP) 8 und 9 ohne dabei andere Peptidasen innerhalb der DPP IV-Familie zu blockieren. Details

Neuer Therapieansatz für amyelotrophe Lateralsklerose

Die amyotrophe Lateralsklerose (ALS) ist weltweit die am häufigsten vorkommende degenerative neuromuskuläre Erkrankung. Es kommt zu einer rapide fortschreitenden Muskelschwäche und -schwund am gesamten Körper. Wissenschaftler der Universität Göttingen entwickelten einen neuen neuroprotektiven Therapieansatz für ALS. Details

Therapie von Alzheimer mit Antikörpern gegen oligomere pyro-Glu-Abeta Peptide

Wissenschaftler an der Universitätsmedizin Göttingen haben einen neuen Antikörperklon entwickelt, der spezifisch pyro-Glu Amyloid Beta Peptide erkennt, insbesondere oligomere Formen. Der Antikörper weist Alzheimer in Blutplasma nach und kann therapeutisch eingesetzt werden.Details

Eine Tochter der