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Technologieangebote

Behandlung von Herzrhythmusstörungen mittels TBX5-Re-expression (Gentherapie)

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind weltweit die häufigste Todesursache. Wissenschaftler des Universitätsklinikums Göttingen entwickelten eine Gentherapie (TBX5-Re-expression) zur Prävention oder Therapie einer ventrikulären Herzerkrankung und den damit verbundenen Komplikationen wie Herzrhythmusstörungen und plötzlicher Herztod. Details

Verfahren zur Erhöhung der Sicherheit von Gewebepräparaten für die klinische Anwendung

Regenerative Medizin ist der Ersatz von erkranktem Gewebe durch Tissue Engineered Products (TEPs). Stammzellen sind als Quelle für TEPs bestens geeignet, bergen jedoch das Risiko eines unkontrollierten Zellwachstums. Die vorliegende Erfindung verwendet deshalb Strahlung zur mitotischen Inaktivierung ohne Funktionsverlust. Details

Metallionen-paraCEST-MRI-Kontrastmittel

Wir bieten Makrozyklische Liganden der ersten Metalltransitionsreiche (z.B. Eisen, FE) als Alternative zu Lanthanoid-basierten MRI Kontrastmittel an - also OHNE Verwendung von Gadolinium. Die dreizackigen Liganden bilden Wasserlösliche Koordinationskomplexe mit z.B.Eisen, und ergeben ein Kontrastsignal im MRI. Details

Wiederherstellung des DFNB83 Hörvermögens

Unsere Technologie erlaubt die Wiederherstellung des Hörvermögens mit einer CaBP2 Gentherapie für DFNB83 Schwerhörigkeit. Ein Ein-Vektor System für CaBP2 (Ca+2 binding protein 2) wird direkt in die Cochlea eingeschleust. In CaBP2 knock-out Mäusen wurden innere Haarzellen transduziert und das Hörvermögen wiederhergestellt. Details

Regulierbare-Neuro-Gen-Therapie

Gentherapien sind irreversibel und unkontrollierbar im Falle von Nebenwirkungen. Diese Technologie ist ein pharmacologisches Ein-Vektor-Expressions-System eines therapeutischen Faktors (z.B. GDNF) mit null Grundexpression, basierend auf das Mifepristone (Mfp)-Gene-Switch System, zur Therapie von neurologischen Krankheiten. Details

Gezielte demethylierende Gentherapie für Fibrose

All-in-one Konstrukt dCas9-TET3CD-Zielgen-sgRNA zur gezielten Gentherapie von Fibrose durch Demethilierung des Gens RASAL1, LRFN2, KLOTHO Gene (z.B. in Herz, Niere, Leber, Lunge, Krebs). Die normale re-expression dieser Gene konnte in vitro und in vivo erreicht werden sowie eine Reduktion der Fibrose im Tiermodell nachgewiesen werden. Details

Prävention von Fibrose und Organschäden

Prävention von Fibrose und Organschäden bzw. Schutz durch Vorbehandlung mittels ARNT Regulationsachse, z.B. mit geringer Dosis von Tacrolimus (FK506), GPI-1046, LB100 or mittels Gentherapie. Details

1-Vektor Otoferlin DFNB9 Gentherapie

Bis jetzt war ein Ein-Vektor vermitteltes Einbringen des OTOF Genes durch seine Größe eine Herausforderung. Angebot: ein 1-Virus-System vermitteltes Einbringen und Expression der vollständigen Otoferlin-Sequenz in die Gehörschnecke zur Wiederherstellung des DFNB9 Hörvermögens durch Mutationen im Otoferlin Gen.  Details

Leucodistrophie-Repositioning: Laquinimod für Zellweger-Syndrom

Das Zellweger Syndrom, eine seltene Krankheit, ist eine Störung der peroxisomalen Biogenese für die es derzeit keine Heilung gibt. Wir bieten an, das klinisch bekannte Laquinimod (entwickelt für Multiple Sklerose) zur Therapie von Zellweger Syndrom anzuwenden. Details

Neuer Hunde-Gentest für Hämophilien

Wissenschaftler der Tierärztlichen Hochschule Hannover entwickelten einen neuen Gentest für Hämophilien (Blutgerinnungsstörungen). Das Erkennen von Erbanlagenträgern erlaubt eine gezielte Züchtung und das Vermeiden genetischer Krankheiten bei den Nachkommen. Dies ist besonders wichtig für autosomal-rezessive Mutationen. Details

Neue in der Umwelt abbaubare Antibiotika

Heutzutage sind verschiedenste Pharmazeutika im Ablauf von Kläranlagen, Gewässern und Grundwasser zu finden. Besonders problematisch sind Antibiotika, da die stetige Akkumulation die Resistenzentwicklung fördert. Deswegen entwickelten Wissenschaftler der Leuphana Universität Lüneburg neue und in der Umwelt abbaubare Antibiotika. Details

Tissue-engineering von neuronalem Gewebe aus humanen Stammzellen

Wissenschaftler der Universitätsmedizin Göttingen entwickelten eine neue Methode zur Herstellung von humanem neuronalen Organoiden unter definierten Bedingungen. Es ermöglicht die Herstellung reproduzierbarer Organoide mit voll funktionsfähigen neuronalen Netzwerken, was Voraussetzung für den Einsatz in der Wirkstofftestung ist. Details

Neue Synthese bifunktionaler Prodrugs mit Antikörper-Linker für gezielte Tumortherapie (ADC)

Wissenschaftler der Universität Göttingen entwickelten eine neue und verbesserte Synthese hochaktiver Wirkstoffe sowie deren chemische Anbindung an Antikörper für die gezielte Tumortherapie (ADC). Die Anbindung erfolgt so, dass die Toxizität der Wirkstoffe nicht verändert wird und die Aktivierung erst in der Tumorzelle erfolgt. Details

Durchflusszytometrie: Düse zum Ausrichten und Sortieren von Zellen

Zwei neue und schonende Methoden zur Erweiterung der Durchflusszytometrie und speziell des 'fluorescence-activated cell sorting' werden hier vorgestellt. Beide Methoden eignen sich unter anderem auch für das sogenannte 'sexing' von Rindersperma. Details

Multiwell-Kulturplatte für das automatisierte Wirkstoffscreening an 3D-Gewebskulturen

Über 90% der Wirkstoffe aus präklinischen In-vitro-Zelltests scheitern an fehlender Wirksamkeit oder Sicherheit. Abhilfe kann das Tissue Engineering mit annähernd physiologischen Geweben schaffen. Wissenschaftler der Universität Göttingen entwickelten eine Vorrichtung für die automatisierte Gewebsherstellung & Wirkstofftestung. Details

Neuer Shar-Pei-Gentest für den autoinflammatorischen Krankheitskomplex SPAID

Der autoinflammatorische Krankheitskomplex SPAID beschreibt persistente Entzündungen beim Shar Pei wie z.B. Fieber, Ohren- oder Gelenkentzündungen, Arthritis. Die Hunde können in der Folge Amyloidose entwickeln. Wissenschaftler der Tierärztlichen Hochschule Hannover entwickelten einen neuen Gentest für die SPAID Prädisposition. Details

Monoklonale Antikörper gegen biotinyliertes AP-tag / Avi Tag

Wissenschaftler der Universität Göttingen haben einen monoklonalen Antikörper gegen ein biotinylierbares Peptid (Epitop-Tag) hergestellt namens AP-tag oder auch Avi Tag. Dieses kurze Peptid imitiert das Substrat für die Biotin Ligase (BirA). Anti-AP Antikörper sind sehr nützliche Werkzeuge in der Analyse von AP-tag Fusionsproteinen. Details

Prodrugs/Drugs zur selektiven ADEPT/ADC Tumortherapie

Wissenschaftler der Universität Göttingen haben sowohl neue hochaktive Wirkstoffe (Drugs, mit IC50 im pico-Molar Bereich) sowie eine selektive Tumortherapie mittels deren Prodrugs entwickelt. Die Selektivität der Therapie wird durch den Antikörper erreicht, welcher sich spezifisch an die Tumorzellen bindet. Details

Neue bifunktionale Prodrugs mit Antikörper-Linker für gezielte Tumortherapie

Wissenschaftler der Universität Göttingen haben neue hochaktive Wirkstoffe sowie deren Anbindung an tumorspezifische Antikörper für die gezielte Tumortherapie (ADC) entwickelt. Die Umwandlung dieser spaltbaren Antikörper-Wirkstoff-Konjugate zu hochtoxischen Substanzen erfolgt dabei erst in der Tumorzelle. Details

Humanisierter anti-CCR2 Antikörper zur Therapie von MS und RA

Regensburg haben gemeinsam einen anti-CCR2 Antikörper zur Therapie von Multipler Sklerose (MS) und Rheumatoider Arthritis (RA) entwickelt. Der Spitzenantikörper wurde in Kooperation mit dem MRC Technologies humanisiert. Er bindet CCR2 Rezeptoren und moduliert die Immunantwort durch die Depletierung von CCR2+ Monozyten. Details

Vorbeugung und Behandlung von Mastitis mit Probiotika

Nach wie vor ist Mastitis das wichtigste ökonomische Risiko in der Milchwirtschaft. Derzeitige Behandlungsstrategien mit Antibiotika sind aufgrund von Resistenzentwicklungen zunehmend unwirksam. Wissenschaftler der Hochschule Hannover entwickelten ein probiotisches Zitzentauchmittel zur Vorbeugung und Behandlung von Mastitis. Details

GMP-kompatible Herstellungsmethode für humanes Herzmuskelgewebe aus Stammzellen

In der Kardiologie hat das Tissue Engineering, also die Gewebezüchtung im Labor, mit Hilfe der Stammzelltechnologie rasant an Bedeutung gewonnen. Wissenschaftler der Universität Göttingen entwickelten neue Methoden zur serum-freien Herstellung von humanem Herzmuskelgewebe, was eine Herstellung unter GMP-Bedingungen ermöglicht. Details

Abgabe von Wirkstoffen ins Gehirn

Wissenschaftler der Universität Göttingen haben ein neues Transportsystem zur Verabreichung von Wirkstoffen, insbesondere Biologicals wie Antikörper oder Proteinen, ins Gehirn entwickelt. Details

Prophylaktische Impfung gegen Hautkrebs

Malignes Melanoma ist der Krebs mit der stärksten Zunahme an Fällen in der weißen Bevölkerung, mit einer Verdopplung der Fälle jede 10 Jahre. In einer Studie mit fast 100.000 Personen wurde die Gelbfieberimpfung als ein prophylaktische Vakzine gegen Malignes Melamona identifiziert. Details

Tiermodell für sporadische Alzheimer Krankheit

Neues transgenes Tiermodell der sporadischen Alzheimer Krankheit. Es basiert nicht auf einer Mutation sondern auf der Überexprimierung von N-trunkiertem amyloid beta Peptid 4-42, welches im Gehirn von AD Patienten vorkommt. Details

Spezifische Inhibitoren für DPP8 und/oder DPP9

Peptidasen sind für viele biologische Prozesse essentiell und werden deswegen intensiv erforscht. Wissenschaftler der Universität Göttingen entwickelten neue und erstmals spezifische Inhibitoren für die Dipeptidylpeptidasen (DPP) 8 und 9 ohne dabei andere Peptidasen innerhalb der DPP IV-Familie zu blockieren. Details

Neuer Therapieansatz für amyelotrophe Lateralsklerose

Die amyotrophe Lateralsklerose (ALS) ist weltweit die am häufigsten vorkommende degenerative neuromuskuläre Erkrankung. Es kommt zu einer rapide fortschreitenden Muskelschwäche und -schwund am gesamten Körper. Wissenschaftler der Universität Göttingen entwickelten einen neuen neuroprotektiven Therapieansatz für ALS. Details

Therapie von Alzheimer mit Antikörpern gegen oligomere pyro-Glu-Abeta Peptide

Wissenschaftler an der Universitätsmedizin Göttingen haben einen neuen Antikörperklon entwickelt, der spezifisch pyro-Glu Amyloid Beta Peptide erkennt, insbesondere oligomere Formen. Der Antikörper weist Alzheimer in Blutplasma nach und kann therapeutisch eingesetzt werden.Details

Neuer Biokatalysator zur CO2-Fixierung

Die Reduktion von klimaschädlichen CO2 ist eine der dringendsten Aufgaben für eine umweltfreundliche und nachhaltige Energiegewinnung. Biotechnologische Ansätze haben hier einen hohen Stellenwert erlangt. Wissenschaftler der Universität Göttingen entwickelten einen neuen Biokatalysator zur CO2-Fixierung. Details

Neues Tiermodell für Gastrointestinale Stromatumor

Gastrointestinale Stromatumor (GIST) ist der am häufigsten vorkommende mesenchymale Tumor des Gastrointestinaltraktes. Die Inzidenz liegt bei 10-20 pro 1 Million. Deswegen wurde GIST als Orphan Drug Disease eingestuft. Wissenschaftler der Universität Göttingen züchteten ein neues GIST-Mausmodell für die Wirkstoffentwicklung. Details

Verbesserter qPCR-Test zum hochspezifischen Nachweis der Paratuberkulose

Die Paratuberkulose ist eine frühzeitig ansteckende, chronische und auch tödliche bakterielle Erkrankung der Wiederkäuer. Die Inkubationszeit beträgt mehrere Jahre und bleibt damit in der Herde lange unerkannt. Wissenschaftler der Universität Göttingen entwickelten einen Test zum hochspezifischen Nachweis der Paratuberkulose. Details

Neues Tiermodell für arthritische Erkrankungen

Arthropathien sind Gelenkerkrankungen, eine primäre Form ist die rheumatoide Arthritis, mit mehr als 21 Millionen Erkrankten weltweit. Wissenschaftler der Universität Göttingen züchteten ein neues Arthropathien-KO-Mausmodell für die Wirkstoffentwicklung. Details

Neue Biokatalysatoren zur Umwandlung von Fettsäuren

Fette und Öle sind nach wie vor die wichtigsten Rohstoffe der chemischen Industrie. Mehr und mehr werden heutzutage für die Aktivierung und Funktionalisierung von Fettsäuren Biokatalysatoren eingesetzt. Wissenschaftler der Universität Göttingen isolierten und entwickelten neue Enzyme zur katalytischen Umwandlung von Fettsäuren. Details

Algensammlung der Universität Göttingen (SAG)

Die 1954 gegründete Algensammlung der Universität Göttingen ist eine der fünf größten Lebendsammlungen der Welt und umfasst heute ca. 2.250  Stämme von allen evolutionären Abstammungslinien der Algen und Cyanobakterien (aus 521 Gattungen und 1202 identifizierten Arten). Den größten Anteil an der Sammlung nehmen Algen und Cyanobakterien aus terrestrischen Lebensräumen und dem Süßwasser ein.Details

Antikörper für Lizenzierungen

Wissenschaftler der Universität Göttingen haben eine Vielzahl von monoklonalen Antikörpern entwickelt,die zu Forschungszwecken eingesetzt werden, aber auch Einsatzmöglichkeiten in der Entwicklung von diagnostischen Tests und therapeutischen Lösungen finden. Hier finden Sie eine Übersicht aller Antikörper, die wir momentan zur Lizenzierung anbieten. Details

Eine Tochter der